Die Klimakatastrophe ist abgesagt. Halleluja!

„Der Teufel selbst, so scheint es, drohe in der modernen Verkleidung der chemischen Formel CO2. Und wir wissen, wer die düstere Apokalypse der Gegenwart von den Dächern kündet: der Weltklimarat IPCC, der Intergovernmental Panel on Climate Change.“

„Wir müssten – in der Logik des IPCC – lediglich bis zum Ende des Jahrhunderts sicherstellen, dass CO2 nicht 600 ppm übersteigt – das Doppelte des Wertes von 1900. Das ist aber technologisch wie auch wirtschaftlich völlig unproblematisch zu erreichen. Mit anderen Worten: Die Klimakatastrophe ist abgesagt.“

„Aber kaum jemand wird dieser guten Nachricht Glauben schenken. Was soll die Expertise Einzelner gegen den gewaltigen Meinungsdruck eines Weltklimarates ausrichten? Und der will buchstäblich auf Teufel komm raus die Klimakatastrophe nach wie vor – ja emphatischer denn je – als Menetekel an die Wand malen.“

„Der Grund dafür ist offensichtlich: Klimawandel ist ein risikoloses – wer wird eine Klima-Kassandra in hundert Jahren zur Rechenschaft ziehen? – und außerordentlich profitables Geschäft geworden.“

Am 29. Oktober 2015 ließ uns Prof. Dr. Rudolf Taschner in seiner Kolumne in der „Presse“ an all seinen Erkenntnissen zum Klimawandel teilhaben. Man könnte das als Beispiel nehmen, dass auch ein begnadeter Mathematiker, und das ist er ganz sicherlich, zu anderen Fachgebieten eher skurrile Ansichten vertritt, um es diplomatisch auszudrücken. Soll vorkommen. Peinlich nur, dass genau dieser Mann nicht einmal zwei Jahre danach als kommender Sprecher für Bildung und Wissenschaft im Nationalrat für die Liste Kurz präsentiert wird. Weiterlesen

Die 4. Macht im Staat

Zeitungs-, Radio- und Fernsehmacher sehen sich gerne als 4. Macht im Staate. Gern stellt man sich auf eine Ebene mit Gesetzgeber, Regierung und Justiz. Mit welcher Legitimation? Dem Boten reicht es nicht mehr, seiner eigentlichen Aufgabe, der fehlerlosen Überbringung von Informationen, nachzukommen. Wie führe ich am besten den Interviewpartnern vor, wenn er nicht meiner Meinung ist, mache ihn/sie wenn möglich auch gleich lächerlich, scheint ein Dauerwettbewerb, nicht nur vor Wahlen, zu sein. Weiterlesen

1450 – Was ist das?

Die telefonische Gesundheitsberatung startete kürzlich in Wien, Niederösterreich und Vorarlberg. Nach dem Vorbild anderer europäischer Länder wie Großbritannien, Dänemark oder der Schweiz wurde in Österreich eine weitere Säule im Gesundheitssystem errichtet: Die telefonische Gesundheitsberatung „Wenn’s weh tut! 1450“.

Unter der Rufnummer 1450 (ohne Vorwahl aus allen Netzen) erhält man am Telefon Empfehlungen, was am besten zu tun sei, wenn die Gesundheit plötzlich Sorgen bereitet. So wird die telefonische Gesundheitsberatung zum persönlichen Wegweiser durch das Gesundheitssystem und führt dorthin, wo man im Moment die beste Betreuung erhält!

Gerade wenn es mal am Sonntag im Bauch krampft oder am schönsten Nachmittag ein Insektenstich anschwillt, dann wissen Betroffene oft nicht was zu tun ist. Können die Schmerzen selbst behandelt werden, soll am nächsten Tag ein Hausarzt aufgesucht werden, ist die Behandlung durch einen Facharzt erforderlich oder ist die Notfallambulanz die beste Adresse? Gesundheitliche Beschwerden verunsichern und halten sich nicht an Öffnungszeiten. Vor allem bei Kindern oder älteren Menschen beunruhigen plötzlich auftretende Symptome. Damit man nicht den Überblick verliert und an den jeweiligen „Best Point of Service“ vermittelt werden kann, wurde die telefonische Gesundheitsberatung „1450“ eingeführt.

Zum Ablauf: Zu Beginn eines Anrufes wird man nach seinem aktuellen Aufenthaltsort gefragt und das Vorliegen eines akuten medizinischen Notfalles ausgeschlossen, oder es erfolgt sofort die Entsendung des Rettungsdienstes. In weiterer Folge wird die Konsultation durch speziell ausgebildetes diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal weitergeführt. Basierend auf den geschilderten Symptomen wird in einem ausführlichen Gespräch das vorliegende Zustandsbild beurteilt. Dabei werden natürlich auch Faktoren wie Alter, Geschlecht und Vorerkrankungen berücksichtigt.

Die MitarbeiterInnen werden durch ein Expertensystem unterstützt. Das bedeutet, dass anhand von den mehr als 200 Fragebäumen gezielt schwerwiegende und zeitkritische Krankheitsbilder identifiziert bzw. ausgeschlossen werden können und schließlich eine Empfehlung zur Art und Dringlichkeit der weiteren Vorgehensweise gegeben werden kann. Abhängig von Tageszeit und Aufenthaltsort wird dann gemeinsam mit Ihnen die weitere Versorgung geplant. Das kann die Entsendung eines Visitenarztes sein, die Empfehlung zur Konsultation des Hausarztes oder die Empfehlung, eine Notfallaufnahme in einem Spital aufzusuchen.

Die telefonische Gesundheitsberatung unter 1450 ersetzt keine ärztliche Behandlung und stellt keine Diagnose. Die telefonische Gesundheitsberatung ist der ideale Wegweiser durch das große Angebot an Gesundheitsdienstleistern und damit erste Anlaufstelle bei neu aufgetretenen oder akut gewordenen Beschwerden, die keinen medizinischen Notfall darstellen.

Vorabdruck aus der WAZ – Wohnpark Alterlaa Zeitung, Ausgabe Mai 2017

Gesellschaft der Angst

Der Wiederaufbau Österreichs nach dem 2. Weltkrieg war für die heutige PensionistInnengeneration ohne Zweifel das prägende Erlebnis ihres Lebens. Der kontinuierliche Anstieg des privaten Konsums, der Wiederaufbau der sozialen Sicherheitssysteme inklusive einer kostenlosen Gesundheitsversorgung sowie die Ausweitung der Bildungsangebote trugen maßgeblich zu einer Festigung der wiedererlangten Demokratie bei. Die Erinnerung an insgesamt 12 Jahre christlichen Austrofaschismus und deutsche Nazibarbarei, bei der auch nicht wenige ÖsterreicherInnen ganz ordentlich mitmachten(!), war noch zu frisch, um Lust auf neue Abenteuer aufkommen zu lassen.

Seit den 1970er-Jahren mehren sich jedoch Krisen. Die ökologischen Folgen des Konsumwachstums lassen sich nicht mehr verdrängen. Der Konkurrenzdruck in den Unternehmen und auf den Arbeitsmärkten nimmt zu. Der gesellschaftliche Konsens über die Notwendigkeit von sozialem Ausgleich nimmt ab. Finanzgeschäfte wurden als neue Goldgruben entdeckt. Viel Geld zu machen ohne dafür arbeiten zu müssen, gilt seither als smart. Deregulierung und Privatisierung sind die neuen Allheilmittel. „Mehr privat – weniger Staat“ war auch Bundeskanzler Dr. Schüssels Lieblingsspruch. Als vor nunmehr fast 1o Jahren das Finanzkasino platzte, riefen aber gerade jene nach dem Staat, die ihn zuvor zu demontieren versuchten. Dieser sprang ein und verschuldete sich weiter!

Heute leben wir in einer eigenartigen Situation: trotz einer einzigartigen Wirtschaftsproduktivität steigen Unzufriedenheit, emotionale Belastungen und Zukunftsangst. Dabei entsprechen den empfundenen Ängsten durchaus zunehmende reale Steuerungsprobleme in einer komplexer werdenden Welt. Aktivität ist Trumpf, schneller neues Wirtschaftswachstum zu generieren ist unwidersprochen das Ziel der Politik. Doch das kann auf die Dauer nicht gut gehen. Wer zu lange zu schnell läuft erreicht selten sein Ziel. Das gilt wohl auch für die Gesellschaft. Mark Twains Aussage vor 100 Jahren: „als sie die Orientierung verloren, verdoppelten sie ihre Marschgeschwindigkeit“ könnte eine treffende Beschreibung der heutigen Situation zu sein. In zunehmendem Ausmaß leben wir in einer „Gesellschaft der Angst.“

Anzuhalten und richtige Fragen zu stellen, scheint das Gebot der Stunde zu sein. Auf falsche Fragen bekommt man falsche Antworten. Es geht um die Ziele, um die Frage, wohin wir wollen, und nicht um das „noch schneller unterwegs sein“. Qualtingers Karikatur des Nachkriegsösterreichers „ich weiß nicht wohin ich will, dafür bin ich schneller dort“ sollte uns immer noch Mahnung sein.

Vorabdruck aus der WAZ – Wohnpark Alterlaa Zeitung, Ausgabe März/April 2017

Freizeit oder Arbeitslosigkeit?

Die Arbeitslosigkeit ist ohne Zweifel das zentrale Problem der Gegenwart, nicht nur in Österreich, sondern in nahezu allen Industriestaaten. Die anlaufende Digitalisierung betrieblicher Prozesse wird dabei weitgehend als zusätzliches Problem verstanden. Herkömmliche Lösungen reichen offensichtlich nicht mehr. Und trotzdem bekommt eine zunehmend frustriertere Öffentlichkeit von vielen Politikern mit großer Regelmäßigkeit sehr oft nur zu hören, was sie alles nicht unternehmen, „wofür sie ganz sicher nicht zur Verfügung stehen“ werden.

Ermutigend ist andererseits, dass sowohl im Wissenschaftsbereich, als auch in Kreisen fortschrittlicher Unternehmerinnen, öffentlicher Verwaltungen und Arbeitnehmervertreterinnen eine offene Diskussion bereits seit geraumer Zeit geführt wird. Und das nicht nur hinter verschlossener Tür. Im Oktober 2016 konnte das im Rahmen der von der MA23 (Wirtschaft, Arbeit, Statistik) veranstalteten „Zukunft der Arbeit“-Konferenz registriert werden und am 24. Jänner dieses Jahres beschäftigte sich Jörg Flecker, Professor für Soziologie an der Universität Wien, im Renner-Institut mit dem Wandel der Beschäftigungssysteme, der Digitalisierung der Arbeit und Veränderungen im öffentlichen Dienst in europäischen Wohlfahrtstaaten.

Muss die Digitalisierung unbedingt eine weitere Vergrößerung des Arbeitslosenheeres mit sich bringen? Oder ermöglichen intelligente Maschinen mehr Freizeit und Wohlstand für alle? Dazu sind politische Entscheidungen notwendig. Eine „weiter so“, wie es nun schon zu lange praktiziert wird, führt unweigerlich zu einer weiteren Vertiefung der Spaltung der Gesellschaft. Dazu stellte Jörg Flecker fest: „Das zeigt, dass Digitalisierung nicht nur eine technische Frage ist, sondern auch eine von Gestaltung und Verteilung. Wer eignet sich die Produktivitätsgewinne in welcher Form an? Dabei geht es zum einen um Einkommen, also um Löhne und Gehälter bzw. Gewinne, und zum anderen um Zeit, etwa um kürzere Arbeitszeit, um mehr Zeitwohlstand. In der Vergangenheit wurde die Verteilungsfrage so gelöst, dass die Einkommen der Arbeitenden stiegen und deren Konsum erlaubte eine Ausweitung der Produktion. Doch diese Lösung ist jetzt durch eine wachsende Ungleichheit nicht mehr gegeben, außerdem müssen wir die Endlichkeit der Ressourcen und ökologische Grenzen mitdenken.“

Die Frage ist also, wer bestimmt, was die Roboter bringen. Abwarten, nichts zu unternehmen oder rückwärts gewandte Lösungen, wie sie geraden wieder einmal in den U.S.A. angedacht werden, führen unweigerlich in den Abgrund.

Ein ausführlicheres Interview Jörg Fleckers findet man im Internet unter: https://kontrast-blog.at/freizeit-oder-arbeitslosigkeit-wer-bestimmt-was-die-roboter-bringen-interview-mit-joerg-flecker/

Vorabdruck aus der WAZ – Wohnpark Alterlaa Zeitung, Ausgabe Jänner/Februar 2017

4. Dezember 2016: Nochmals wählen?

Verständlich, dass nach den Vorkommnissen des heurigen Jahres sich eine gewisse Wahlmüdigkeit einstellte. Nichtmehr hinzugehen, um so die Kandidaten zu bestrafen, bedeutet aber in Wirklichkeit sich selbst zu belügen. Einer der beiden wird Bundespräsident, ob Sie nun hingehen oder nicht. Und wenn wir nicht am Abend des 4. Dezember ähnlich betroffen dastehen wollen, wie die USA – und die Welt! – nach den Präsidentenwahlen am 8. November, dann bleibt nichts übrig als wählen zu gehen. Meine Begeisterung für beide Kandidaten ist enden wollend. Und doch bin ich überzeugt, mithelfen zu müssen um einen der beiden zu verhindern. Ich denke, es gibt sehr, sehr gute Gründe das anzustreben.

„Haben Sie den Mut, auch hinter die Kulissen des Treibens zu sehen, sie werden Erstaunliches entdecken.“ Mit diesen Worten bewirbt Präsidentschaftskandidat Hofer ein von ihm im Jahr 2013 herausgegebenes und vom Brigittenauer FPÖ-Bezirksrat Michael Howanietz geschriebenes Buch.

Was sich in diesem Buch findet? Etwa der entmenschlichende Vergleich von Zuwanderern mit „Wespenlarven, die Maden von innen zerfressen“. Oder das archaische Beharren, dass wir uns über unsere „Stammeszugehörigkeit“ definieren sollten und kurz vor der „biologischen Selbstauslöschung“ stehen. Oder das Beklagen darüber, dass wir „nicht-stammeszugehörige Fremde“ nicht mehr „gesichert an ihrem Äußeren erkennen können“. Oder die Rede vom Mann als eigentliches „Familienoberhaupt, der vom Thron gestoßen wurde“ und sich nach Frauen mit „Brutpflegetrieb“ sehnt. Oder die Befürchtung, Yoga könnte „den Bestand unserer Kultur akut gefährden“, weil die „zwanghafte Suche nach exotischen Reizen ein Indiz der Selbstaufgabe ist“.

Oder ein anderes Gusto Stück, die Sehnsucht der Frau nach dem „ganzen Kerl“: „Die von feministischem Dekonstruktionsehrgeiz zur selbstverwirklichungsverpflichteten Geburtsscheinmutter umdefinierte Frau sehnt sich unverändert nach einem ganzen Kerl, der ihr alle emotionalen und ökonomischen Sicherheiten gibt, die eine junge Mutter braucht, um sich mit weitgehend sorgloser Hingabe dem Nachwuchs zuwenden zu können.“ Da kommt Freude auf am Stammtisch!

Distanziert sich Präsidentschaftskandidat Hofer heute von diesem Weltbild? Mitnichten, vor einem Monat meinte er dazu im PULS4-TV: “Also, man soll jetzt nicht übertreiben und sagen, das ist was ganz Fürchterliches, es ist nicht perfekt. Der Inhalt ist insgesamt in Ordnung“ (https://twitter.com/puls4news/status/783689174134251520).

Haben Sie den Mut, Menschen in Ihrer Umgebung zu informieren. Am 5. Dezember kann es dafür zu spät sein.

Vorabdruck aus der WAZ – Wohnpark Alterlaa Zeitung, Ausgabe Dezember 2016

Konsumtrottel?

Das Fragezeichen in der Überschrift stammt von mir, den Rest habe ich von Sepp Eisenriegler geborgt. Schon lange ärgere ich mich über die Präpotenz, mit der große Konzerne mir tagtäglich Produkte, die sehr oft nur begrenzt funktionsfähig sind und die ich eigentlich gar nicht benötige, aufzuschwatzen sich bemühen. Nun hat Eisenriegler in seinem neuen Buch KONSUMTROTTEL vieles von dem zusammengefasst, was schon lange zu schreiben war. Und Eisenriegler weiß, wovon er spricht. Schließlich repariert er mit seinem Team seit mehr als 20 Jahren Geräte, die unser System ausgemustert hätte. Dabei deckt er die Tricks der Hersteller auf und zeigt, wie wir intelligent kaufen, richtig mit den Sachen umgehen, angeblich unreparierbare „kaputte“ Geräte mit einfachen Handgriffen selbst reparieren können, und wie wir dabei Geld sparen und die Umwelt schonen können.

Warum also dann ein Fragezeichen? Als unverbesserlicher Optimist will ich mir nicht vorstellen, dass alle Menschen sich die permanente Gehirnwäsche immer und ewig wie ein Naturgesetz gefallen lassen werden. Eisenriegler: „Wir sind nicht von Natur aus Konsumtrottel, sondern die Konzerne machen uns dazu, und wahrscheinlich können sie es selbst nicht fassen, dass wir auf ihre simplen Tricks ständig hereinfallen.“ Daher ist es notwendig, Wege zu finden, wie wir dagegen resistent gemacht werden können. Keine leichte Aufgabe! Ein beträchtlicher Anteil der zirka 5.000(!) Werbebotschaften, denen wir tagtäglich ausgesetzt sind, sind Lügen: Marketinglügen, ohne die der Kapitalismus offensichtlich nicht mehr funktionieren würde, weil ohne sie in gesättigten Märkten die Nachfrage zum Erliegen käme!

Dabei wird das schon lange praktiziert. Vor mehr als 30 Jahren warb eine große schwedische Autofirma mit der Botschaft, dass ihre Produkte mehr als 16 Jahre hielten, was, im Durchschnitt, auch stimmte! Und doch bekam ich jedes Jahr als Rechenzentrumsleiter des Importeurs den Auftrag, die Adressen aller Kunden, deren Auto bereits 2 Jahre alt sei, zu liefern: Schließlich musste sie ja aufgeklärt werden, warum sie einen neuen PKW bräuchten. Mit den eingetauschten Gebrauchtwagen wurde nochmals ein gutes Geschäft gemacht. Schließlich handelte es sich ja um Autos, die 16 Jahre hielten. Dreist? Ja, aber kein Einzelfall.

Heute werden Geräte produziert die kaum reparierbar sind. Im letzten Jahr sind zum Beispiel fast alle Smartphones mit austauschbarem Akku (Kostenpunkt: ca. 10 €) vom Markt verschwunden. Dass für die Produktion der Smartphones „Metalle der Seltenen Erden“ nötig sind, weiß man kaum. Warum die wohl „Seltene Erden“ heißen? Die weltweitgrößten bekannten Vorräte dieser Metalle befinden sich übrigens in Russland und China.

Bevor der vorweihnachtliche Kaufrausch ausbricht, sollte man vielleicht einmal daran denken.